Freisprüche und Fr. 500.- Entschädigung

Das Obergericht Zürich hat mich in den meisten Anklagepunkten freigesprochen. Zudem erhalte ich Fr. 500.- aus der Gerichtskasse. Meine Zivilansprüche gegen die FDP-Politikerin Romy Odoni muss ich aber auf dem Zivilweg einfordern. Dieses Verfahren kostet zwar auch Geld, lohnt sich aber für mich auf alle Fälle. Immerhin hat mich die Kantonsrätin Romy Odoni wegen Computerhacking, Drohung, versuchter Nötiung etc. angezeigt.
Frau Rosmarie Odoni hat selber Fr. 30’000.- Anwaltskosten. Und für was? Anscheinend ist es doch eine Beleidigung, eine Satirefigur wie „Omi Rodony“ als senil und etwas dement zu beizeichnen. Von mir aus. Dafür darf ich Frau Romy Odoni als „Omi Rodony“ bezeichnen – für immer. Ich weiss jetzt nicht, was schlimmer ist!

Rechtsanwalt Dr. Rainer Wey von Fellmann Tschümperlin Partner

Der einzige Profiteur der ganzen Politsatire ist, wie immer, der Anwalt. In Rechtsfall um die Politsatire Romy Odoni (FDP Rain) ist das der renommierte Rechtsanwalt und Notar Dr. Rainer Wey der nicht weniger renommierten Anwaltskanzlei Fellmann Tschümperlin Lötscher in Luzern. Das Mandat brachte ihm Fr. 30’000.- ein und vielleicht sogar noch die Partnerschaft der Kanzlei Fellmann.

Die Politikerin Romy Odoni hat sich mittlerweile frustriert aus der Politik zurückgezogen. Wer bleibt übrig? Ja, natürlich die Partei – die FDP.Die Liberalen Luzern. Während der ganzen zweijährigen Politposse kümmerte sich die Partei nicht um Frau Odoni und stand ihr nicht bei. Jemand hätte sie doch beraten müssen und sie zur Vernunft bringen müssen! Und wo steht die ehemals beliebte Politikerin jetzt? Sie geht wieder arbeiten – bei der KESB Emmen. Bei der KESB! Welch ein Abstieg!!!

 

FDP: Politsatire um Romy Odoni wird bald vor Obergericht verhandelt

Die unendliche Politsatire um die ex FDP-Politikerin Romy Odoni wird Mitte Juli 2015 vor dem Obergericht Zürich verhandelt. Das Motiv von Romy Odoni ist, dass sie nicht „Omi Rodony“ genannt werden will. Leider hat ihr das Bezirksgericht Zürich in diesem Punkt nicht Recht gegeben. Frau Odoni darf man also offiziell „Omi Rodony“ nennen!

Das Bezirksgericht meinte aber, dass man „Omi Rodony“ nicht als dementes Omi bezeichnen darf, aus diesem Grund musste ich Berufung einlegen. Kein Problem ist es, Begriffe wie herzlos, arrogant oder hochnäsig zu verwenden. Eine Bildanalyse-Software bewies jetzt auch, dass ich ein Portraitfoto von Frau Odoni nicht manipuliert habe. Sie und ihr Anwalt argumentierten noch, dass ich sie darauf extra alt und hässlich gemacht hätte – und das sind ihre Worte…!

Es wäre schön, wenn sich Romy Odoni diesmal die Zeit und Mühe nehmen würde, persönlich vor Gericht zu erscheinen. Es würde mich wieder belustigen zu sehen, wie sie das, von ihrem Anwalt vorgefertigte „Argumentarium“ mit leicht nervöser Stimme und zittrigen Händen, vorlesen würde.

Obergericht2
Baldige Gerichtsverhandlung zur Politsatire um Romy Odoni (FDP Luzern)

Blick: 2000 Schweizer sind hochgefährlich

Die Schlagzeile des Sonntagsblicks war nicht gerade verheissungsvoll. Angeblich laufen in der Schweiz 2’000 hochgefährliche Personen herum, bei denen man jederzeit mit einem Amok rechnen muss. Mit einem systematischen «Bedrohungsmanagement» sollen potenzielle Amoktäter identi­fiziert und eine Eskalation verhindert werden. Ein Polizeikommandant sagt: «Wir versuchen, bei bedrohlichem Verhalten einer Person durch Information und aktives Handeln Gewaltdelikte zu verhindern. Es sind Leute, mit denen die Behörden oder die Polizei immer wieder zu tun haben und eine erhöhte Gefährdungslage darstellen»

Von der Schwarzen Liste auf die Amok-Liste?

Viele Kantone führen momentan sogenannte Schwarz Listen säumiger Nichtzahler ein. Im Kanton Luzern war die Motionärin dieser Liste die ehemalige FDP-Kantonsrätin Romy Odoni. Auf dieser Schwarzen Liste STAPUK sind alleine im Kanton Luzern 5’000 „Nichtzahler“. Und auf dieser Liste kommt man nicht einfach, wenn man keine Lust hat, seine Krankenkassenprämien zu bezahlen. Ich war auf dieser Liste, weil ich eine Rechnung über Fr. 130.- zu spät bezahlt habe! Die Folge war, dass ich nicht mehr zum Arzt konnte und kein Anrecht mehr hatte auf Medikamente (ausser in einem lebensbedrohlichen Notfall!).

Neben Nahrungsmitteln und einem Dach über dem Kopf gehört die Gesundheitsversorgung zu einem sehr wichtigen Grundbedürfnis eines Menschen. Wenn man Menschen einfach so auf eine Schwarze Liste sperrt und ihnen den Zugang zum Gesundheitssystem verweigert, bringt man diese vielleicht in eine grosse Notlage.

Die Polizei sucht mit potentiellen Amokläufern das Gespräch

Mit den 2’000 hochgefährlichen Personen auf dieser eingangs erwähnten Amok-Liste sucht die Polizei das Gespräch und hofft so, einen Anschlag zu verhindern. Vielleicht wäre es einfacher, im Vorfeld das Gespräch zu suchen und herauszufinden, warum sich jemand zu Drohungen hinreissen lässt! Ich wurde nicht gefragt, warum ich diese Fr. 130.- nicht bezahlt habe, ich wurde einfach auf diese Schwarze Liste säumiger Prämienzahler gesperrt. Dabei verwechselte ich einfach nur eine (1!) Rechnung und schuldete der Krankenkasse Concordia nur 40 Rappen!!!

Anzeige von Romy Odoni wegen Drohung

Die Politikerin Romy Odoni zeigte mich wegen Drohung an. Ich schrieb, dass sie für die fehlerhafte Schwarze Liste den Kopf hinhalten müsse! Umgangssprachlich heisst das, dass man für etwas die Verantwortung übernehmen muss. Frau Odoni behauptete, dass ich ihr den Kopf abschlagen möchte…! Mit ihrem kopflosen Handeln beweist sie gleich selber, dass sie ihren Kopf schon verloren hat…

Den Job als Politikerin hat Romy Odoni mittlerweile an den Nagel gehängt. Sie kümmert sich jetzt bei der KESB Emmen um die zwischenmenschlichen Bedürfnisse zerstrittener Familien… Jeder der nicht mit dieser Romy Odoni zu tun hat, kann gottenfroh sein…

Neuer Spitzname für Romy Odoni gesucht

Die ehemalige FDP-Kantonsrätin Romy Odoni wehrte sich vergeblich, dass man sie nicht „Omi Rodony“ nennen darf. Leider merkte Frau Odoni nicht, dass nur Politiker von Format einen Spitznamen erhalten! Aber wenn ich ehrlich bin, war die Odoni nie wirklich ein Politikerin von Format! Dennoch passte der Übername „Omi“ hervorragend zu ihr. Immerhin ist sie mittlerweile 56 Jahre alt und die Webseite how-old.net schätzt sie sogar auf 72!

Wenn Frau Romy Odoni aber nicht mehr „Omi Rodony“ genannt werden will, helfe ich ihr gerne dabei, für sie einen neuen Spitznamen zu finden. Ich habe auch eine interessante Liste mit vielen lustigen Namen gefunden. Die gelb markierten „Kosenamen“ gefallen mir dabei sehr gut, was meinen Sie?

Welcher Spitzname wäre für Romy Odoni passend?

Spitznamen_schwierige Menschen
Auf der Suche nach einem neuen Spitznamen für Romy Odoni

Videobeweis: Darum ist Omi Rodony am zittern…

Als ehemalige FDP-Kantonsrätin war Frau Romy Odoni bekannt dafür, mit dem eisernen Besen aufzuräumen. So war sie zum Beispiel die Motionärin der Schwarzen Liste STAPUK säumiger Prämienzahler. Wer nicht bezahlt, erhält keine Leistung! Ganz einfach! Seit ich sie mal als Omi bezeichnete, die nicht ganz nachvollziehbare Sachen mache, ist sie nur noch am zittern. Per Gerichtsbeschluss verbot sie mir, sie nicht mehr öffentlich eine Omi zu nennen. Blöd war eben nur, dass das Richterurteil dann mir dennoch Recht gab…

Anscheinend traute sie sich jetzt nicht mal mehr für  die Wiederwahl in den Luzerner Kantonsrat anzutreten. Ganz schlimm war mit ansehen zu müssen, wie sie sich bei der Staatsanwaltschaft für Cybercrime um Kopf und Kragen reden musste und wie Espenlaub zitterte. Sie zeigte mich noch einfach mal so wegen Computerhacking, Nötigung und Drohung an!!!

Dabei ist die gute Frau einfach nur sehr ängstlich und schreckhaft.
Und da ist es keine gute Idee, MICH wegen Hacking, Nötigung und Drohung anzuzeigen!!!
Hier der Videobweis, warum Omi Rodony so zittrig ist:

Das „Omi Rodony“ T-Shirt ist jetzt wieder sauber. Eigentlich müsste man aber noch Frau Odoni den Mund mit Seife auswaschen, aber das könnte sie ja schon wieder als Drohung verstehen. Bevor ich aber Frau Odoni den Mund mit Seife spüle, fresse ich Kreide!

Beweis: „Fotomontage“ machte Romy Odoni nicht älter!

Microsoft lancierte diese Tage eine neue, hochentwickelte Software zur Gesichtserkennung. Diese Software ist auch in der Lage, das Alter sowie das Geschlecht einer Person zu erkennen. Somit gibt es endlich einen wissenschaftlichen Beweis, dass das angeblich „manipulierte“ Foto der ehemaligen FDP Politikerin diese nicht älter macht!!! Microsoft schätzt das Alter von Romy Odoni auf beiden Bildern gleich hoch: 66 Jahre. Frau Odoni ist aber mit Jahrgang 1959 erst 56 Jahre alt! Für Frau Odoni muss dass eine schreckliche Nachricht sein. Erstens wirkt sie auf dem „manipulierten“ Bild nicht älter und zweitens wird sie noch zehn Jahre älter geschätzt! Wer weiss, vielleicht verklagt die ehemalige FDP-Kantonsrätin jetzt auch noch Microsoft. Mit Google hat sie sich jedenfalls auch schon mal angelegt…

Romy Odoni  66 Jahre
How-old.net schätzt Romy Odoni auf 66 Jahre…männlich…

Doch es kommt noch schlimmer. Auf dem Bild an der Abschiedsfeier beim Kantonsrat Luzern schätzt sie Microsoft auf unglaubliche 72 Jahre! Innerhalb weniger Monate ist Frau Odoni um sechs Jahre gealtert… Ich hoffe, sie wird deswegen nicht einen Nervenzusammenbruch erleiden!

Romy Odoni 72
How-old.net macht FRAU Romy Odoni zu einem 72-jährigen Omi

Rassismus auf Facebook ist nicht strafbar

Ein aktuelles Bundesgerichtsurteil bestätigt, dass Facebook nicht dazu gezwungen werden kann, die Daten eines Fake-Profils herauszugeben. Selbst dann nicht, wenn diese Person auf Facebook gegen die Schweizerische Anti-Rassismus-Strafnorm verstösst. Die USA kennt nämlich so eine Strafnorm nicht! In der Schweiz ist man schon ein Rassist, wenn man in einem Inserat „Kosovaren schlitzen Schweizer auf“ schreibt!!!

Die zuständige Staatsanwältin des Kompetenzzentrum Cybercrime schaffte es nicht, Facebook zur Herausgabe der Daten dieses mutmasslichen Rassisten zu bringen. Es ist also rechtlich unbedenklich von der Schweiz aus auf Facebook rassistische Parolen zu schreiben. Die Schweizer Behörden haben keine Möglichkeit bei Facebook an die Person hinter diesem Profil zu kommen.

Die gleiche Staatsanwältin beschlagnahmte vor einem Jahr schon meine Domain sunline.ch, da diese angeblich zur Begehung einer Straftat gedient hat und diese die Sicherheit von Menschen, die Sittlichkeit oder die öffentliche Ordnung gefährdete. Die Domain wurde nach einem langwierigen Rechtsstreit vom Bezirksgericht Zürich wieder an mich übertragen.

Es scheint, dass diese Cybercrime-Staatsanwältin nicht besonders viel Erfolg hätte…

Quelle: NZZ – Straffreie Äusserungen im Internet und Die Stimmung ist gefährlich

Freispruch: „Ich vernichte eui alli – Pow!!! Pow!!! Pow!!“

Der angekündigte „Facebook-Amok“ ist gemäss Bundesgericht keine Schreckung der Bevölkerung. Das Obergericht Zürich hat den „Täter“ noch für schuldig befunden, aber einmal mehr musste es das höchste Schweizer Gericht wieder richten …

Hier der ganze Wortlaut, den der „Amokläufer“ auf Facebook stellte:

Freut sich hüt niemert, dass ich gebore worde bin. Ich schwör, ich zahls eu allne zrug!! Es isch nöd e Frag vo de Höflichkeit, sondern vom Respekt und Ehre. Ich vernichte eui alli, ihr werdet es bereue, dass ihr mir nöd im Arsch kroche sind, denn jetzt chan eu niemert me schütze … Pow!!! Pow!!! Pow!!!

Gemäss den Lausanner Richtern ist unter dem Begriff «Bevölkerung», wie er im Gesetzestext verwendet wird, eine Gesamtheit von Personen zu verstehen, die sich zufällig und kurzfristig gleichzeitig an einem bestimmten Ort befinden. Das kann ein Einkaufszentrum, ein öffentliches Verkehrsmittel oder ein Sportstadion sein. Der Freundes- oder Bekanntenkreis, mit der eine Person im virtuellen oder reellen Leben verbunden ist, gilt gemäss Bundesgericht jedoch nicht als «Bevölkerung» Quelle: 20Minuten

Dass es einiges mehr braucht, als eine blosse Verängstigung, musste auch die FDP-Politikerin Romy Odoni mit Schrecken feststellen. Dem Vorwurf wegen Nötigung und Bedrohung haben bereits die Bezirksrichter für nicht gegeben beurteilt. Und die Anklage wegen Computer-Hacking blockte bereits die Staatsanwaltschaft ab. Die ehemalige liberale Politikerin kann sich jetzt vor ihrem Schrecken erholen. Ob sie je wieder die Nerven haben wird, für ein politisches Amt zu kandidieren, bleibt fraglich.

„Es wird Tote geben“

In meiner Kindheit erlebte ich eine grosse Enttäuschung. Als ich zwölf wurde, kam kein einziges Kind an meine Geburtstagsparty!
Erst am nächsten Tag merkte ich, dass der Grund ein blöder Rechtschreibfehler war:
Statt Torte schrieb ich Tote !!!
Seither mag ich keine Torte mehr. Dafür mag ich um so lieber Oma. Komm wir essen Oma!

Totenkopf Torte
Es wird To(r)te geben

 

Lieber eine offene Beleidigung oder eine anonyme Morddrohung?

Was wäre Ihnen als Politiker lieber? In regelmässigen Abständen liest man von Politikern, die anonym mit dem Mord bedroht werden. Aktuelles Beispiel ist der Parteipräsident der BDP Martin Landolt. Auf Twitter und Facebook veröffentlichte er einen anonymen Brief, in dem er wie folgt betitelt wird:

  • verdammter Drecksauhund
  • einfältiger Trottel
  • Depp
  • Arschloch
  • dummer Schoooofseckel

Damit nicht genug. Im Brief steht sogar, dass man ihm „…die Eier mit einem rostigen Büchsendeckel herausschneiden und ihn öffentlich auf dem Bundeshausplatz aufhängen sollte…“

Martin Landolt Drohbrief
Anonymer Drohbrief an Martin Landolt (Präsident BDP Schweiz)

Gegen solche anonyme Schreiben kann man nichts machen, höchstens eine Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt, mehr nicht.

Ich greife diesen Fall deshalb auf, da ich meine Meinung immer mit vollem Namen schreibe. Vor bald zwei Jahren kritisierte ich die Motionärin der Liste säumiger Prämienzahler (Schwarze Liste STAPUK) Romy Odoni (FDP Luzern). Ich schrieb, dass sie eine Omi wäre, die nicht ganz nachvollziehbare Sachen machen würde. Ihre Partei bezeichnete ich als Frauen-Demenz-Partei (FDP). Das brachte mir eine Strafklage wegen Beschimpfung, Ehrverletzung, Persönlichkeitsverletzung, Computer-Hacking, Drohung, versuchter Nötigung und Gefährdung an Leib und Leben ein.

Schlussendlich wurde ich wegen Beschimpfung verurteilt (noch nicht rechtskräftig), da man einer 56-jährigen Frau keine verminderten geistigen Fähigkeiten andichten darf. Im Bild von ihr mit der Unterschrift „Omi Rodony“ sah das Gericht keine Rechtsverletzung. Seither kursiert das „Omi Rodony“ Bild überall im Internet.

Ich finde es eigentlich nicht gut, wenn man Politiker beleidigt. Wenn dies aber in einer satirischen Form geschieht, wie ich das gemacht habe (Omi der Frauen Demenz Partei), sollte man darüber hinwegsehen können. Wer das nicht kann, ist vielleicht für die Politik nicht so geeignet (PS: Romy Odoni verzichtete dieses Jahr auf eine erneute Kandidatur für den Luzerner Kantonsrat…). Was aber gar nicht geht, sind anonyme Drohungen oder sogar Morddrohungen.

Wer aber seine Meinung mit seinem Namen kundtut, wird mit Klagen und haltlosen Vorwürfen nur so eingedeckt. Aus der ersten superprovisorischen Verfügung muss ich momentan Fr. 10’000.- abstottern. Frau Romy Odoni lässt sogar meinen Lohn pfänden und ich muss mit nur Fr. 2’428.- pro Monat leben. Dazu kommt noch die laufende Strafklage von Frau Odoni in der sie neben der Bestrafung (Fr. 8’000.- und bis zu 10 Tagen Freiheitsentzug) noch Fr. 18’000.- Anwaltskosten und Fr. 3’000.- Genugtuung fordert.

Jetzt stellen Sie sich mal vor, was passiert wäre, wenn der Verfasser obigen Schreibens seinen Namen hingeschrieben hätte? Gerade wegen Leuten wie diese Romy Odoni wird eine freie Meinungsäusserung und eine offene Streitkultur unterdrückt und lässt die Bürger zu anonymen Schreiben hinreissen.

FDP: Erster Teilerfolg für die Operation Invisible

Vor drei Wochen kündigte ich die Operation Invisible an. Heute kläre ich auf, was es mit dieser Operation auf sich hat. Bei der Operation Invisible handelt es sich um eine Challenge, also um eine Herausforderung oder einen Wettstreit wer mit den Begriffen „FDP Luzern“ bei Google gewinnt.

Hier die beiden Ziele der FDP-Challenge „Invisible“:

  • Position Nr. 1 bei Google mit „FDP Luzern“
  • Position Nr. 1 – 10 bei Google mit „FDP Luzern“

Wer bei Google die erste Position erreicht, hat gewonnen.
Wer bei Google die Suchergebnisse auf der ersten Seite besetzt, hat gewonnen

Der Wettstreit wird auf unbestimmte Zeit angelegt.

Ist das legal, gibt es rechtliche Bedenken?

Dank meiner Erfahrung mit der ehemaligen FDP-Kantonsrätin Romy Odoni weiss ich, dass es absolut legal ist, bei Google an erster Stelle zu stehen. Diese Politikerin verklagte mich nämlich wegen Computer-Hacking, da ich sie von der Position Nr. 1 verdrängte. Ein lustiges Bild über sie konnte sie selbst mit einer Strafklage nicht aus der Welt schaffen, ganz im Gegenteil … 😉

FDP Luzern Google 2. Platz
Position 2 mit „FDP Luzern“ ist erreicht, wann folgt die Position 1?

Romy Odoni und die Lust am Bösen

Heute habe ich die erste Lohnabrechnung nach der angekündigten Lohnpfändung erhalten. Ab sofort muss ich mit Fr. 2’428.- durchs Leben kommen. Die Dauer der Lohnpfändung ist auf ein Jahr festgelegt. Wegen einer harmlosen Politsatire über die ehemaligen FDP-Kantonsrätin Romy Odoni wird mein Leben massiv eingeschränkt.

Die Lust am Bösen

Es gibt Personen, die verspüren eine Lust, wenn jemand leidet. Wenn sich diese Person sogar in einem besseren Recht wähnt und eine verzerrte Wahrnehmung der Realität hat, kann diese Lust ganz perfide Züge annehmen. Die Politikerin Romy Odoni  sah in meiner Satire ihre Persönlichkeitsrechte verletzt. Auch wenn ich wegen dieser Omi-Karikatur freigesprochen wurde, nimmt diese Romy Odoni über längere Zeit sehr negativ auf mein Leben Einfluss.

Wenn die Lust am Bösen zur Obsession wird

Mit der superprovisorischen Verfügung stillte Romy Odoni ihre Lust am Bösen nicht. Ganz im Gegenteil. Selbst nachdem die Karikatur über sie verschwand, liess sie sich zu weiteren und erfundenen Anschuldigungen gegen mich hinreissen. So erfand sie einen ominösen „Hacker-Angriff“, einen „Nötigungsversuch“ und sogar eine „Bedrohung an Leib und Leben“!

Das sind klare Anzeichen dafür, dass Romy Odoni auf einem regelrechten Rachefeldzug gegen mich ist, mit dem Endziel der totalen Zerstörung. Die Verhältnismässigkeit hat sie dabei von Beginn weg verloren. Selbst ihr Anwalt Rainer Wey der Kanzlei Fellmann Tschümperlin und Lötscher förderte ihre Rachegelüste noch mehr und heizte die Zerstörungswut der luzerner FDP-Politikerin noch mehr an.

Ich glaube aber immer noch an die Gerechtigkeit und an das biblische Sprichwort
Auge um Auge, Zahn um Zahn„.

Romy Odoni - Die Lust am Bösen
Romy Odoni – Die Lust am Bösen

Romy Odoni und der Streisand-Effekt

Der Streisand-Effekt ist ein Phänomen, wonach der Versuch, eine unliebsame Information zu unterdrücken oder entfernen zu lassen, darin endet, gerade das Gegenteil zu bewirken und deswegen eine breite Öffentlichkeit erreicht. (Wikipedia)

Die Sängerin Barbara Streisand verklagte einen Fotograf, da dieser eine Luftaufnahme Ihrer Villa veröffentlichte. Auf der Website des Fotografen befanden sich 12’000 Bilder und es bestand keinen Bezug zur Sängerin. Erst mit Ihrer Klage fand die Information an die Öffentlichkeit und wurde dadurch erst recht bekannt.

Romy Odoni im Streisand-Effekt

Die ehemalige FDP-Politikerin Romy Odoni erlebt momentan genau diesen sogenannten „Streisand-Effekt“. Statt ein unliebsames Foto von ihr aus dem Internet zu verbannen, verbreitet es sich nach dem Schneeballprinzip immer weiter und wird einer immer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Selbst mit weiteren Klagen gegen den Urheber konnte Frau Romy Odoni die Informationen über sie nicht unterdrücken. Zuletzt griff die Kantonsrätin Odoni sogar zu drastischen Mitteln wie mit Vorwürfen wegen „Computer-Hacking“, „versuchter Nötigung“ und „Gefährdung an Leib und Leben“. Damit goss sie noch mehr Öl ins Feuer und machte sich in der Politik möglicherweise zu einer Witzfigur. Bei den letzten Kantonsratswahlen im Jahr 2015 verzichtete sie freiwillig auf eine erneute Kandidatur.

Befindet sich der Anwalt David Gibor bereits im Streisand-Effekt?

Vor 20 Jahren erhielt die Schweiz das Anti-Rassismusgesetz. Eigentlich wollte man damit Neonazis und Holocaust-Leugner in den Griff kriegen, doch die Mehrheit der Antirassismus-Klagen dienen einfach zur Einschüchterung und Abstrafung politischer Gegner. Dies macht sich bemerkbar, wenn man liest, dass ca. 70% aller Klagen betreffend der Antirassismus-Strafnorm abgewiesen werden. Der Rest wird mit kleineren Geldbussen erledigt. Ganz grosse Fische oder eben echte Verbrechen wurden damit praktisch nicht geahndet.

Als Verfechter der freien Meinungsäusserung schaue ich in letzter Zeit vermehrt auf laufende Klagen wegen angeblicher Persönlichkeitsverletzungen oder jetzt auch gegen den Verstoss gegen die Rassismusstrafnorm. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Anti-Rassismusgesetz oft dafür missbraucht wird, politische Gegner einzuschüchtern oder zum Schweigen zu bringen.

Ein aktueller Fall ist momentan der SVP-Kantonsrat und Anwalt Hermann Lei der sich momentan mit einer Strafanzeige befassen muss. Hermann Lei schrieb einen Artikel mit dem Titel „Diener gegen Rechts“ in der Schweizerzeit. Das brachte ihm eine Anzeige wegen dem Verstoss gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) ein. Angeblich wurde in diesem Artikel der Rechtsanwalt „David Gibor“ verunglimpft. Der Anwalt David Gibor nahm sich daraufhin den Rechtsvertreter Daniel Kettiger und veranlasste eine superprovisorische Verfügung gegen Hermann Lei. Den aktuellen Stand können Sie auf dem Blog von Hermann Lei nachlesen.

Die Geschichte ist deshalb interessant, da sich zwei Anwälte öffentlich streiten. Hermann Lei lässt sich sein Wort und seine Meinung nicht verbieten. Seiner Meinung nach will ihn David Gibor wegen einer anderen politischen Gesinnung abstrafen und zum Schweigen bringen. Von diesem David Gibor habe ich heute zum ersten Mal gelesen. Und Sie?

Die FDP Luzern und ich – eine enge Verbindung

Je länger ich mich mit der FDP Luzern beschäftige, desto mehr merke ich, dass wir eine sehr enge Verbindung zueinander haben. Mit der FDP stimme ich zu 50% politisch überein. Ich war früher selber mal in Luzern politisch aktiv und bin ein liberal denkender Mensch. Mit meinem eigenen Politportal politnet.ch möchte ich auch am politischen Geschehen mitwirken und die Zukunft mitgestalten.

Wie der Ständeratskandidat D. M. bin ich gerne auf Facebook und mich interessiert auch die Meinung anderer Menschen. Wenn ich sehe, dass die Jungfreisinnigen ihre Domain jfl.ch löschen, nehme ich diese gerne bei mir in mein Domainasyl auf. Das mache ich auch gerne mit anderen FDP-Domains. Warum hat die FDP denn nur die Domain fdp-luzern.ch gelöscht? D. M. kurvt Morgen mit seinem klapprigen Dreirad beim Restaurant Kreuz in Rain vorbei. Und raten Sie jetzt mal, wem die Domain restaurant-kreuz.ch gehört…?

Ich habe Romy zum Fressen gerne

Mein Arbeitgeber teilt mir heute mit, dass ich ab Ostern nur noch Fr. 1’500.- als Lohn ausbezahlt bekomme. Ein Glück, dass ich 100’000 Kalorien an meinem Körper als eiserne Reserve herumschleppe. Kurz bevor ich aber ganz verhungere, werde ich Romy mit Haut und Haaren fressen!

Keine Angst Romy, das ist nur ein Sprichwort! Leider trifft es auf uns nicht ganz zu. Eher würde ich eine Omi-Kuh verspeisen… Ich liebe Schokolade. Und wenn es eine Romy-Schokolade ist, breche ich diese um so lieber in Stücke und lasse sie mir auf der Zunge zergehen:

Romy Schokolade

Weiter zu Quatsch.ch: I ate Romy

Ob die „Aushungerungstaktik“ von Romy Odoni aufgeht?

Die FDP-Politikerin Romy Odoni hat es fertig gebracht, dass ich ab sofort nur noch mit Fr. 1’500.- pro Monat leben darf. Der Rest meines Lohnes geht direkt an Frau Odoni. Mit dem nicht genug! Frau Odoni reichte auch noch eine Strafklage gegen mich ein mit der Konsequenz, dass ich vielleicht zehn Tage ins Gefängnis muss. Dabei kritisierte ich nur ihre Schwarze Liste STAPUK und erstellte die harmlose „Omi Rodony„- Karikatur (die keine Persönlichkeitsrechte verletzt).

Wer Menschen aushungert und ins Gefängnis steckt, befindet sich im Krieg

Politiker, die Menschen aushungern und ins Gefängnis stecken, bezeichnet man normalerweise als Diktatoren. Freiheitskämpfer werden oft erst nach ihrem Tod geehrt. Den gefallenen Schweizer Gardisten während der Französischen Revolution erstellte man mit dem sterbenden Löwen ein weltbekanntes Denkmal. Ich fühle mich momentan wie ein verletzter Löwe. Und ein verletzter Löwe kann besonders angriffslustig sein.

Die Politikerin Romy Odoni wird mich nicht aushungern. Wenn es sein muss, kann ich 40 Tage auf Nahrung verzichten. Und wer wie ich 900 Tage Militärdienst geleistet hat, versteht mehr von Taktik und verfügt über eine grössere Kampferfahrung als jedes Omi. Es lebe die Meinungsfreiheit!

Löwendenkmal
Für gefallene Freiheitskämpfer werden Denkmäler erstellt.

Kann man mit Fr. 1’500.- pro Monat leben?

Das Betreibungsamt Zürich steht mir ein Existenzminimum von Fr. 1’500.- pro Monat zu. Alles darüber muss mein Arbeitgeber an das Betreibungsamt überweisen. Ich weiss nicht, ob man mit diesem Betrag auskommt, ein Versuch ist es aber wert. Vielleicht kann ich Ende Monat die Krankenkasse nicht bezahlen. Im Kanton Luzern kommt man dann auf eine Schwarze List und wird nur noch in einem Notfall medizinisch behandelt – ein Teufelskreis. Für die Steuern reicht es sicher nicht mehr. Die Miete ist fix, beim Essen kann ich noch etwas sparen.

Und dies nur, weil ich eine Politikerin mit „Omi Rodony“ veralberte. Sie lies meine Omi-Karikatur per superprovisorischer Verfügung aus dem Internet löschen. Blöd nur, dass dann das Bezirksgericht Zürich fand, dass diese Karikatur keine Persönlichkeits- oder Ehrverletzung darstellt.

Es wird sicher nicht einfach, mit Fr. 1’500.- pro Monat zu leben, das wird es aber auch nicht für diese Politikerin und ihre Partei!

Lohnpfändung Max Ruchti Webmax
Monatliches Existenzminimum Fr. 1’500.-

Betreibungsamt will mein Auto für Fr. 50’000.- versteigern!

Gestern war ich wegen der anstehenden Pfändung auf dem Betreibungsamt. Eine Politikerin will Fr. 10’000.- von mir, da ich sie in einer Karikatur als „Omi Rodony“ veralberte. Ich versicherte der Betreibungsbeamtin, das mein 17-jähriger Chrysler Neon absolut keinen Wert mehr hätte und sowieso nächsten Monat bei der Motorfahrzeugkontrolle vorgeführt werden muss.

Die Betreibungsbeamtin wollte aber selber einen Augenschein vor Ort vornehmen und inspizierte mein Auto persönlich. Sie meinte, dass das Fahrzeug noch gut aussehen würde, abgesehen von ein paar Rostflecken, Kratzern und Beulen…

Opel Tigra auf Ebay für EUR 55’000.- versteigert

Der alte Chrysler hat bestimmt etwa den gleichen Wert wie der kürzlich auf Ebay versteigerte Opel Tigra von Firat Demirhan! Der Typ hat die längste Ebay-Anzeige aller Zeiten geschrieben und seine ganze Lebensgeschichte offen gelegt. Wenn ich meine ganze Geschichte über die Politsatire über die Politikerin Romy Odoni offen lege, könnte ich eventuell die gleiche Aufmerksamkeit erregen wie dieser Fiat Dacia!

Opel Tigra Firat Demirhan
Opel Tigra für über EUR 55’000.- auf Ebay versteigert (Bild.de)

Mit den Fr. 50’000.- könnte ich Frau Odoni die ersten Fr. 10’000.- aus der superprovisorischen Verfügung bezahlen und dann noch die weiteren Fr. 20’000.- aus der Strafklage wegen Beleidigung. Selbst die Gerichtskosten von Fr. 10’000.- könnte ich problemlos mit dem Erlös bezahlen und mit den restlichen Fr. 10’000.- ein neues Auto kaufen.

Sollte alles schief laufen, müsste ich wohl in Zukunft mit einem klapprigen 3-Rad-Auto wie dieser arme FDP-Politiker herumtuckern…

Damian Müller 3-Rad-Auto
„Armer“ FDP-Politiker, der sich kein richtiges Auto leisten kann…

 

Wegen Seifenblasen ins Gefängnis?

Im Februar machte ein 70-jähriger Mann zur Unterhaltung der Fussgänger riesige Seifenblasen auf dem Sechseläutenplatz in Zürich. Jetzt erhielt er vom Stadtrichteramt der Stadt Zürich eine Busse von Fr. 100.- plus eine Gebührenpauschale von Fr. 150.-. Bei Nichtbezahlung der Busse tritt eine unbedingte Ersatzfreiheitsstrafe in Kraft. Das heisst, dieser Pensionär müsste einen Tag ins Gefängnis!

Gefängnis wegen Karikatur und jetzt auch noch wegen Strassenkunst

Weil ich gegen die richterliche Auflage verstossen habe, die Karikatur von Romy Odoni alias Omi Rodony nicht mehr zu verbreiten, muss ich Fr. 1’000.- Busse bezahlen oder eine unbedingte Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen antreten. Das Bezirksgericht Zürich fand zwar, dass diese Karikatur keine Ehrverletzung darstellt, trotzdem muss ich diese Busse bezahlen. Der Seifenblasenkünstler weigert sich zurecht diese Busse zu bezahlen, lieber geht er ins Gefängnis. Auch ich werde keine Busse bezahlen und lieber eine 10-tägige Gefängnisstrafe absitzen.

Wenn der Staat Strassenkünstler und Karikaturisten ins Gefängnis steckt, ist es Zeit für eine Revolution!

Seifenblase GefängnisQuellen:
Facebook Gunnar Jauch
Watson

 

1000 Seitenaufrufe auf neuer Unterseite „Pfändung“

Liebe Besucherinnen und Besucher

Gestern wurde meine neue Unterseite „Pfändung“ über 1’000 Mal aufgerufen. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse. Heute war ich auf dem Betreibungsamt Zürich und die Beamten teilten mir mit, dass eine Lohnpfändung durchgeführt wird. Mein Arbeitgeber muss somit monatlich Fr. 500.-  für maximal ein Jahr direkt an die Gläubigerin Romy Odoni bezahlen. Ich kann mit dieser Situation leben.

Telefon von der FDP Luzern

Aufgrund meiner gestrigen Ankündigung der Durchführung der Operation Invisible, rief mich heute die FDP Luzern an. Da Frau Odoni ab nächstem Monat nicht mehr eine öffentliche Person ist, werde ich mich vermehrt auf die Partei FDP.Die Liberalen Luzern konzentrieren, bis sich ein veritabler Ersatz für Omi Rodony finden lässt.

Pfändung_Seitenaufrufe_Analytics
1’000 Seitenaufrufe auf Pfändung – an einem Tag! (Google Analytics)

FDP Luzern: Operation Invisible launched

Die Amerikaner nannten im Zweiten Weltkrieg die Befreiung Europas „D-Day„. Im Vietnamkrieg entlaubten sie mit „Agent Orange“ den halben Urwald. Meine Operation heisst „Invisible„. Was damit gemeint ist, wird die FDP Luzern demnächst erfahren.
Die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni stand bis vor kurzem an der Speerspitze der FDP Luzern. Wegen ihr wurde der unerfahrene und blutjunge Kantonsrat D. M. als Ständeratskandidat der FDP.Die Lieberalen Luzern (Eigenschreibweise) hochgespühlt. Aus weiser Voraussicht oder Feigheit (entscheiden Sie selber) hat sie entschieden, sich aus der Politik zurückzuziehen.

Regel Nr. 1: Romy Odoni wird kein Haar gekrümmt

Als Regel Nr. 1 habe ich entschieden, der Hauptverantwortlichen Romy Odoni kein Haar zu krümmen. Dies möchte ich hier explizit festhalten, da sie sich mehrfach äusserte, dass sie vor mir eine gewisse Angst hätte. Auch wenn Frau Odoni schuld daran ist, dass momentan mein Lohn und mein Vermögen in Pfändung stehen, muss sie sich keine Sorgen um ihre körperliche Unversehrtheit machen.

Regel Nr. 2: Nur legale Methoden

Als Regel Nr. 2 habe ich entschieden, die Operation Invisible nur mit legalen Methoden durchzuführen. Dies war in der Vergangenheit so und wird es auch bleiben.

Regel Nr. 3: Keine Verletzung von Regel Nr. 1 und Regel Nr. 2

Als Regel Nr. 3 habe ich entschieden, die Operation Invisible so effizient wie möglich durchzuführen, diese darf aber nicht mit Regel Nr. 1 und Regel Nr. 2 kollidieren.

Max Ruchti hinter Gitter

So schnell kann es gehen. Diese Woche bloggte ich noch über alte Kühe und Romy Odoni – und schon stehe ich hinter Gitter.
Zum Glück hat die alte* FDP-Kantonsrätin Romy Odoni nichts mit dem Vorfall zu tun.

Max Ruchti Gefängnis
Max Ruchti hinter Gitter

*Mit „alte“ meine ich nicht, dass Romy Odoni alt wäre, um Himmels willen nein, sondern, dass sie ja nur noch bis Ende Monat FDP-Kantonsrätin ist…

Hier bin ich übrigens hinter dem DJ-Pult an der Party meiner 18-jährigen Schwester- yeah!

Weiterlesen: Max Ruchti vor Bundesgericht und Lust auf Gefängnisfeeling?

Jetzt geht es Omi an den Kragen!

Jetzt hat sich auch die Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit der Politsatire „Omi Rodony“ zu befassen. Ich habe entschieden, die Kantonsrätin der FDP Luzern, Frau Romy Odoni, für ihre haltlosen Anschuldigungen zur Rechenschaft zu ziehen – oder umgangssprachlich gesprochen, ihr an den Kragen zu gehen!

Romy Odoni sind so umgangssprachliche Begriffe wie „an den Kragen gehen“ oder „den Kopf hinhalten“ nicht geläufig. Vielleicht nimmt sie diesen Ausdruck auch wieder zum Anlass, mir eine Gefährdung an ihrem Leib und Leben zu konstruieren, wer weiss, bei Frau Odoni ist man nie ganz sicher…

In einem Monat ist die Politikerin Romy Odoni nicht mehr Kantonsrätin und verliert somit den Schutz der politischen Immunität. Wegen ihren strafbaren Falschanschuldigungen gegen mich, wird sie sich somit demnächst vor dem Obergericht in Zürich rechtfertigen müssen.

Was mit einer kleinen Lappalie angefangen hat, entwickelte Romy Odoni zu einem Hauptbestandteil in ihrem Leben.

Obergericht Kanton Zürich Omi Rodony FDP Luzern
Post für Romy Odoni

 

Tratsch.ch steht vor seinem besten Jahr

Liebe Leserinnen und Leser

Mein Blog tratsch.ch steuert auf das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte zu. Die letzten zwölf Monate hatte dieser Blog fast 50’000 Besucher mit über 150’000 Seitenaufrufen. Dabei stieg die Sichtbarkeit alleine innert einem Jahr um 30% – Tendenz steigend!

Unter anderem möchte ich auch der Krankenkasse Concordia und der FDP Luzern mit Romy Odoni für ihren unermüdlichen Einsatz danken, dass sie mir ständig neue Inputs liefern für spannende Berichte und Ideen 😉

Herzliche Grüsse

Max Ruchti
Zürich, 11. März 2015

Schlachtet die alte Kuh!

Auch eine alte Kuh kann noch zart und aromatisch sein. Wenn das Fleisch der Omi-Kuh dry aged ist, entwickelt es ein herrliches aromatisches Aroma und zergeht auf der Zunge! Auch ihr Fett ist besonders geschmacksintensiv. Eine alte, fette Kuh erfüllt durchaus noch ihren Zweck und kann viele hungrige Mägen stopfen. Also, liebe Bauern, holt eure älteste Kuh aus dem Stall und bringt sie zum Metzger. Wichtig ist aber, dass ihr die „alte Sau“ … schön abhängt, damit das Fleisch zart und mürbe wird.

P.S.: Nur alte Kühe gehören auf die Schlachtbank, dumme Kühe gehören in die FDP (Förderschule dummer Parlamentarier).

Oma Kuh
http://www.der-ludwig.de

 

FDP Luzern: Das grosse Löschen hat begonnen!

Pünktlich zu den Kantonsratswahlen Ende März 2015 löscht die FDP Luzern fleissig ihre Domains. Heute Morgen hat die Wirtschaftspartei die Domain fdp-luzern.ch gelöscht. Die FDP. Die Liberalen brauchen diese Domain auch gar nicht, denn sie ist unter der Webadresse fdp-lu.ch im Internet präsent. Zudem heissen die Liberalen im Kanton Luzern seit 1848 „Die Liberalen“ und nicht „FDP“…

Nachdem die Kantonsrätin Romy Odoni wegen einem Hosterproblem gleich eine Strafklage wegen Computerhacking einreichte, kommt vielleicht noch so eine Vogel auf die Idee, Switch zu verklagen, da diese die Domain nach 40 Tagen definitiv löschte. Aus internen Emails weiss ich, dass die FDP sehr viele Anwälte hat und sehr klagewütig ist. Kann ich gut verstehen. Wer nur mit einem Hammer durch die Welt läuft, sieht in jedem Problem einen Nagel.

Bildlich gesprochen gibt es in der FDP entweder Politiker mit einem Vorschlagshammer oder solche mit kopflosen Nägeln. Nur eine Kantonsrätin vereint beide in einem: Romy Odoni

FDP Luzern Domain gelöscht

Morddrohung wegen Betreibung!

Auf der Gemeindeverwaltung Fislisbach rastete Anfang Woche ein Mann komplett aus und bedrohte die Mitarbeiter sogar mit dem Tod. Dank einer sofortigen Alarmierung der Polizei konnte der Mann noch an Ort und Stelle festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen den 58 jährigen Schweizer eröffnet. Der Mann wurde inzwischen wieder entlassen und ist auf freiem Fuss! In Zürich steckte man kürzlich einen Mann 101 Tage in Untersuchungshaft, weil er in einer Bar Personen mit seinem Sackmesser bedrohte. Wo ist da die Verhältnismässigkeit?

Die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind so in Angst, dass ein privater Sicherheitsdienst um und im Gebäude patroulliert. Warum konnte die Situation so ausser Kontrolle geraten? Liegt wieder einmal ein Systemfehler vor? Gab es wieder mal ein Problem bei der Kommunikation? Noch weiss man nichts genaueres. Ich finde aber, dass man die Situation hier wieder einmal eskalieren liess und kein klärendes Gespräch stattfand. Und jetzt räumt man dem Mann wegen einer Betreibung die Wohnung und raubt ihm die Existenz.

In der Schweiz gibt es leider schon ein paar Fälle von tödlichen Ausrastern. Gerade Männer neigen zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen wenn sie in ihrer Existenz bedroht sind und man ihnen Hab und Gut wegnehmen will. Wer da nichts mehr zu verlieren hat, droht sogar mit dem Tod. Zum Glück gibt es nur ganz selten tödliche Anschläge auf unschuldige Beamte.

In Zug erschoss ein Mann 2001 mehrere Politiker. Angeblich weil er sich ungerecht behandelt fühlte. Vor drei Monaten ermordete eine Frau ihre eigenen Kinder weil sie sich von der Kinderschutzbehörde KESB ungerecht behandelt fühlte. Ich frage mich, wann einer der Tausenden von Menschen auf den Schwarzen Listen säumiger Prämienzahler ausrastet. Ich hoffe, es wird nie ein schrecklicher Vorfall wegen diesen unsäglichen Schwarzen Listen geben!

FDP: Rücktritt von Romy Odoni wegen strafbaren Falschanschuldigungen?

Im Vorfeld der Kantonsratswahlen 2015 in Luzern wird viel über den faktischen Rücktritt von Romy Odoni (FDP Luzern) spekuliert. Wegen einer Politsatire zeigte sie den Urheber u.a. wegen Computerhacking, Verleumdung und versuchter Nötigung an. Alle Anklagepunkte wurden vom Bezirksgericht Zürich als nicht gegeben abgelehnt und der Satiriker freigesprochen. Möglicherweise hat sich die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni wegen Falschanschuldigung strafbar gemacht. Es ist nämlich eine Straftat, jemanden einer Straftat zu bezichtigen die er nicht begangen hat.

Frau Romy Odoni wusste um die Brisanz ihrer Falschanschuldigungen und verzichtete ganz bewusst auf eine erneute Nomination als Kantonsrätin. Spätestens nach in Kraft treten des Gerichtsurteils hätte sie sich sehr unangenehmen Fragen der Medien stellen müssen. Zudem droht ihr immer noch eine Gegenklage des jetzt freigesprochenen Satirikers mit Schadenersatzforderungen sowie Genugutuung. Die Anwalts- sowie Gerichtskosten belaufen sich auf fast Fr. 40’000.-.

Dabei wurde FDP-Politikerin Romy Odoni nur wegen der Schwarzen Liste Stapuk säumiger Prämienzahler kritisiert, dessen Motionärin sie ist. Der Kritiker wurde nämlich irrtümlich auf diese Sperrliste gesetzt und hatte keinen Zugang mehr zur medizinischen Grundversorgung. Im Kanton Luzern sind immer noch über 5’000 Menschen gesperrt und haben nur noch im absoluten Notfall Anrecht auf einen Arzt oder Medikamente.

Statt dem Kritiker eine Antwort auf seine irrtümliche Sperrung zu geben, verklagte sie ihn zuerst wegen Verleumdung (Omi Rodony). Als dieser sich weigerte ihre Anwaltskosten über Fr. 10’000.- zu bezahlen, klagte sie ihn nochmals wegen Computerhacking ein. Mit dem nicht genug, beschuldigte sie ihn zuletzt noch, dass sie befürchtet, dass er ihr ernsthaft nach dem Leben trachten würde!

Statt die Situation zu deeskalieren schlug Romy Odoni immer noch einmal auf ihren Kritiker ein und verstrickte sich in einer unheilvollen Klagewut mit den abstrusesten Anschuldigungen. Am Schluss bleibt nur, dass die Motionärin der Schwarzen Liste selbstverschuldet nervlich vollkommen am Ende war und ihr politisches Amt nicht mehr ausführen konnte.

 

Frauen möchten gerne so brutal sein…

Eine neue Facebook-„Freundin“ postete auf ihrer Pinwand unten stehendes Bild mit einer Pistole und dem Schlusssatz „Mich zu verarschen dein Untergang.“ Einen Eintrag weiter unten posiert sie recht sexy und zeigt viel Haut. Wenn ich so etwas sehe, merke ich, wie verletzlich doch viele Frauen sind. Sie möchten begehrt und geliebt werden, fürchten sich aber vor Verletzungen. Ein Mann würde nie so argumentieren: Bitte liebe mich – aber wehe du verletzt meine Gefühle!

Facebook_neue Freundin

Nur eine Frau kann ein Bild mit einer Pistole veröffentlichen. Würde das ein Mann tun, hätte er sehr schnelle eine Vorladung von der Polizei im Haus, wenn nicht sogar eine Hausdurchsuchung oder gar Untersuchungshaft!
Gestern las ich in der Zeitung, dass in der Türkei fast täglich eine Frau von einem Mann umgebracht wird! In manchen Kulturkreisen haben Frauen heute noch weniger Rechte als Männer. Die Frau ist tatsächlich gegenüber dem Mann das schwächere Wesen, das ist leider eine Tatsache.

Was machen schwache Frauen, die gegenüber stärkeren Männer Macht und Stärke beweisen wollen? Sie hängen ihnen einen sexuellen Missbrauch an oder zeigen sie wegen Verleumdung und Nötigung an.
Die zwei aktuellsten Fälle zur Zeit sind der Zuger-Sexskandal und die Politsatire um die FDP-Politikerin Romy Odoni.

Weder wurden der Zuger Politikerin K.O.-Tropfen verabreicht, noch wurde die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni verleumdet oder gar genötigt!

Beide Politikerinnen sind für ihr politisches Amt nicht mehr tragbar und müssen sofort zurücktreten! Zudem haben sich beide für ihre schlimmen Falschanschuldigungen vor Gericht zu verantworten und den beiden schuldlosen Männern Schadenersatz sowie Genugtuung zu bezahlen.

 

Die miese Masche vieler „Opfer“-Politikerinnen

Es gibt Politikerinnen, die versuchen sich ihrer Gegner oder Kritiker mit erfundenen Anschuldigungen zu entledigen. Ganz mies ist es, wenn man jemandem eine Vergewaltigung oder sogar eine Schändung vorwirft. Im Zuger-Sexskandal konnte dem mutmasslichen „Täter“ nichts nachgewiesen werden.
Es gibt auch Politikerinnen wie die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni die mich wegen der Kritik an der Schwarzen Liste säumiger Nichtzahler wegen versuchter Nötigung und Computer-Hacking anklagten. FDP-Politikerin Odoni klagte mich sogar ein, dass ich sie in Angst und Schrecken versetzt hätte und sie in ständiger Angst leben würde, dass ich ihr etwas antun könnte.

Solchen Machenschaften müssen wir Einhalt gebieten. Es kann nicht sein, dass man unschuldigen, aber kritischen Menschen schreckliche Straftaten unterstellt, nur um diesen zum Schweigen zu bringen und dessen Leben und wirtschaftliches Fortbestehen zu zerstören. Solche Politikerinnen müssten sofort zurücktreten, denn sie treten den Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit mit Füssen.

Politikerinne wie eine Romy Odoni sind keine „Opfer“. Sie versuchen nur mit aller Macht ihre Kritiker aus dem Weg zu schaffen – auch mit umstrittenen Methoden.
Es ist auch sehr fragwürdig, dass sich eine bekannte und grosse Anwaltskanzlei wie das Anwaltsbüro Fellmann, Tschümperlin & Lötscher Luzern solche „juristische Tricks“ anwendet und eine ganze Anwaltsmaschinerie auf Einzelpersonen lossschickt, mit dem einzigen Ziel, diese zu zermürben.

Wahlen 2015: Meine Mutter wählt die FDP Luzern, leider…

Der FDP-Politiker Roland Mahler (8. Blick-Bundesrat) wählte die FDP dank einer kurzen Smartvote-Analyse. Jetzt kandidiert er für die FDP Kanton Luzern für den Kantonsrat. Am Wochenende machte meine Mutter ebenfalls eine Smartvote-Analyse um ein paar passende Kandidaten als Wahlvorschlag zu erhalten. Dann der Schock: Smartvote schlägt für meine Mutter fast nur FDP-Kandidaten zur Wahl vor! Aber keinen Sorgen, ich wähle in Zürich selber ja auch mehrheitlich FDP-Politiker!

Schon als ich in der JCVP politisierte, war folgender Spruch unter uns Jungpolitikern sehr geläufig: „Feind, Todfeind, Parteifreund“
In diesem Sinne ist die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni meine Partei-Freundin!

Smartvote: FDP Luzern
Smartvote: FDP Luzern

Romy Odoni: Die Post aus Hochdorf

Nach meinem Business-Tripp nach Berlin fand ich am Freitag Abend eine Abholungseinladung der Post aus Hochdorf vor. Die Politsatire um die FDP-Politikerin Romy Odoni will einfach kein Ende nehmen! Ständig muss ich wegen dieser Frau irgend etwas machen. Polizeiliche Verhöre, Staatsanwaltliche Einvernahme, Vorladung zum Gericht, Rechnungen, Mahnungen, Betreibungen etc. etc. Dabei wurde ich vom Bezirksgericht Zürich in den Anklagepunkten Computerhacking, Nötigung und Verleumdung freigesprochen!

Das Wald- und Wiesengericht Hochdorf will für seine lächerliche superprovisorische Verfügung jetzt noch Geld von mir. Obwohl das Bezirksgericht Zürich mich in genau diesen Punkten freigesprochen hat! Aber ich werde den Hochdorfern das Geld überweisen. Ich will nämlich ganz genau wissen, wer dafür verantwortlich ist, wenn man mir doch noch die Wohnung räumt und ich zehn Tage in den Knast muss!

Zudem hat mich das Gericht Hochdorf freundlich angeredet und höflich darum gebeten, den offenen Betrag zu bezahlen. Ganz im Gegensatz zur FDP-Kantonsrätin Romy Odoni, die mich in ihren Briefen nicht einmal anredet und in keinster Weise einen anständigen Ton in der Kommunikation pflegt. Frau Odoni ist möglicherweise die arroganteste und frechste Politikerin, die ich kenne.

Politsatire Romy Odoni Hochdorf

Nachtrag zur Politsatire mit Romy Odoni

Wie gestern gemeldet, hat mich das Richtergremium in den meisten Punkten der lächerlichen Klage von Romy Odoni und ihrem Anwalt Rainer Wey (Anwaltskanzlei Fellmann, Tschümperlin & Lötscher Luzern) freigesprochen, aber doch nicht in allen! Ich wurde nämlich verurteilt, gegen eine behördliche Anordnung verstossen zu haben.
Mir wurde nämlich im Vorfeld superprovisorisch verboten, negativ über Romy Odoni zu schreiben. Diese Verfügung bekritzelte ich mit einem heulenden Omi-Gesicht und veröffentlichte sie auf diesem Blog. Die Richter meinten, dass ich die staatliche Anordnung nicht ernst genommen habe und gegen ihre richterliche Anweisung verstossen hätte.
Die gleichen Richter meinten zwar, dass ich mich über eine Politikerin ruhig lustig machen darf (Romy Odoni ist als Omi Rodony stur, eigensinnig und hartnäckig …), nicht aber gegen eine richterliche Anordnung!

Die Busse dafür wurde mit Fr. 1’000.- oder 10 Tage Haft ausgesprochen – unbedingt.
Wie schon gesagt, bezahle ich wegen Romy Odoni keinen einzelnen Franken. Wenn der Staat will, dass ich wegen einer Omi-Zeichnung in den Knast muss, dann gehe ich.

Ich habe für diesen Staat 900 Tage bewaffneten Militärdienst geleistet. Diese zehn Tage bringen mich auch nicht um. Nach Verbüssung dieser Haftstafe wegen einer Omi-Karikatur werde ich aber noch vehementer für die Meinungsfreiheit kämpfen. Ich lasse mich dort gerne von neuen Ideen inspirieren.

Bezirksgericht Romy Odoni Entscheid
Superprovisorische Verfügung – Romy Odoni, FDP Luzern

Romy Odoni: Das Gerichtsurteil – Die Bilder

Das Bezirksgericht Zürich hat gesprochen. Die Politsatire um Romy Odoni (Kantonsrätin Luzern) ist um ein Kapitel reicher. Das „manipulierte“ Foto der FDP-Politikerin Odoni verletzt gemäss dem Richtergremium keine Persönlichkeitsrechte. Hier die Bilder:

Omi Rodony - Romy Odoni Vergleich
Omi Rodony – Romy Odoni Vergleich

Links: Das „manipulierte“ Bild um Frau Romy Odoni anscheined „alt und hässlich“ zu zeigen und sie angeblich in ihrer Persönlichkeit zu verletzen.
Rechts: Das Originalbild aus Facebook.

Anmerkung: 1 Das Bild links wurde mit einem schwachen Filter „60er Jahre“ bearbeitet.
Anmerkung 2: Ihr Anwalt Rainer Wey (Fellmann Tschümperlin Lötscher) sah in diesem Bild angeblich eine „ältere und wenig attraktive Frau“. 
Anmerkung 3: Dem Anwalt Rainer Wey war das Originalbild zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt…

Weiterlesen: Skandal – Romy Odoni auf der Brust eines 16 Jahre jüngeren Mannes!

FDP Luzern: Romy Odoni – Gerichtsurteil im Wortlaut

Endlich hat mir das Bezirksgericht Zürich die schriftliche Urteilsverkündung zugestellt. Gerne veröffentliche ich hier die besten Gerichtsaussagen zum Fall Romy Odoni alias Omi Rodony:

Romy Odoni wird indirekt als stur, hartnäckig, eigensinnig und nicht einsichtig beschrieben respektive als Person, welche nicht ganz nachvollziehbare Sachen mache.

Das Gericht schreibt dazu, dass diese Aussagen nicht nur nicht ehrverletzend seien, sondern, dass diese z.T. sogar als politisch positive Attribute verstanden werden könnten!!!

Romy Odoni sei für die Schaffung der Schwarzen Liste verantwortlich.

Das Gericht dazu nur: „Weshalb es nun ehrverletzend sein soll, wenn die Privatklägerin als Motionärin mit den Ergebnissen der Umsetzung der Motion in einem weiteren Sinn in Verbindung gebracht wird, ist nicht klar.“

Karikatur Romy Odoni
Karikatur Romy Odoni

 

 

Das Gericht zum Omi Rodony Bild:
„Inwiefern die Privatklägerin (Romy Odoni) im menschlich-sittlichen Bereich herabgesetzt worden sein soll, indem sie künstlich älter gemacht wurde, ist nicht ersichtlich, zumal die Privatklägerin dadurch auch nicht gerade der Lächerlichkeit preisgegeben wurde.“

 

 

 

 

Auch der Anklagepunkt der Nötigung wurde vom Gericht verneint.

Romy Odoni gemäss Einvernahme-Protokoll: „Das, was ihr Angst mache, sei, dass sie den Beschuldigten nicht einschätzen könne, das sie ihn nicht kenne. Sie fühle sich ständig beobachtet, alles was sie sage, überlege sie sich zwei Mal. Nicht zu wissen, was der andere mache, sei eine ständige Bedrohung. Das schränke sie in ihrer persönlichen Freiheit ein.

Das Gericht dazu: „Dass die Leistungen der Politikerinnen und Politiker diskutiert und kritisiert werden, gehört in einer offenen Gesellschaft dazu. Der Umstand, dass der Beschuldigte die Privatklägerin im Unklaren lässt, ob noch weitere Beiträge über sie folgen werden, kann aber für sich alleine nicht zur Bejahung des Vorliegens der Androhung von ernstlicher Nachteile führen“.

Liebe Romy Odoni, ich möchte Sie hiermit von Ihrer ständigen Angst der Unklarheit befreien:
Ich werde auch in Zukunft regelmässig über Sie schreiben – versprochen.
Sie möchten mich persönlich kennen lernen, damit Sie die Angst vor mir verlieren? Gerne*.
Es wäre aber besser gewesen, vor Einreichung von zwei Klagen gegen mich, mit mir in Kontakt zu treten…

 

 

*Nehmen Sie einfach Ihre Anwalts-Forderungen über Fr. 28’000.- zurück. Herr Rainer Wey von der Anwaltskanzlei Fellmann, Tschümperlin & Lötscher wird ihnen sicher etwas entgegenkommen 😉

Herpes Genitalis und auf der Schwarzen Liste?

Herpes Genitalis (Genitalherpes) ist eine sehr unangenehme Infektionskrankheit im Intimbereich. Gerade bei Stresssituationen und bei einem angeschlagenen Immunsystem bricht die Krankheit gerne aus. Zuerst macht sie sich mit Hautrötungen und kleinen Bläschen bemerkbar. Am Ende juckt es einem zwischen den Beinen, dass man die Wände hochgehen könnte.
Zum Glück schwebt man wegen Herpes Genitalis nicht in Lebensgefahr – und sterben muss man deswegen schon gar nicht. Auch von lebenslangen Folgeschäden ist mir nichts bekannt.
Per Definition sind also Menschen, die unter Herpes Genitalis leiden, keinen Notfall! Sollten Sie jetzt auf der Schwarzen Liste säumiger Prämienzahler stehen, dürfte Sie also der Arzt per Regierungsrats-Verordnung nicht behandeln! Sie müssen die Behandlung also selber bezahlen.

Was passiert, wenn sich ein Herpes-Kranker nicht behandeln lässt? Wenn er das Geld für die Behandlung und die Medikamente nicht aufbringen kann, muss er zwingend für mehrere Monate auf Geschlechtsverkehr verzichten. Alleine im Kanton Luzern stehen über 5’000 Menschen auf der Schwarzen Liste. Geht man davon aus, dass bei 70% der Bevölkerung der Herpes-Virus latent vorhanden ist, gibt es potentiell 3’500 Personen mit dem Herpes-Virus. Ich gehe davon aus, dass jährlich bei 0.1% das Herpesvirus ausbricht. Das sind also 3-4 Personen im Jahr. Wenn sich jetzt einer die Therapie nicht leisten kann, besteht die Gefahr, dass er weitere Personen damit ansteckt.

Ob sich das die Motionärin der Schwarzen Liste, die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni auch so ausgedacht hat? Wegen der Schwarzen Liste laufen mehr kranke Menschen herum, die wiederum andere Menschen mit ihren Krankheiten anstecken. Diese müssen dann wegen diesen Krankheiten behandelt werden, was wiederum Kosten verursacht. Die kranken Nichtzahler werden wegen der Nichtbehandlung noch kränker, bis sie auf der Notfallstation landen, wo man sie dann doch behandeln darf – welch ein Irrsinn!

Die Schwarzen Listen führen dazu, dass man sich selber übers Internet Medikamente besorgt, von denen man nicht weiss, ob sie die richtigen oder sogar echt sind! War das der Sinn von Schwarzen Listen? Mein Tipp: Falls Sie krank sind und sich die teure Arztbehandlung nicht leisten können, kaufen Sie ein wirkungsvolles Medikament gegen Herpes Genitalis über eine seriöse Onlineapotheke.

Satire: Politiker auf der Schwarzen Liste werden „hingerichtet“

Auf 20Min entdecke ich ein Video über eine gefakte Hinrichtung von drei Islamkritikern. Dabei handelt es sich um die bekannten SVP-Poltiker Lukas Reimann, Oskar Freysinger und dem Komiker Andreas Thiel. Der „Islamist“ der die „Hinrichtung“ durchführt, wirft den drei Personen vor, dass sie wegen ihrer geistigen Brandstiftung und ihre Befürwortung von mentalem Terror gegen den Islam auf die Schwarze Liste landeten.

Meistens ist es ja so, dass Politiker Schwarze Liste fordern und die Bevölkerung auf der Schwarzen Liste landet. In diesem Video werden Mensch auf der Schwarzen Liste „hingerichtet“. Ich stand selber auf der Schwarzen List säumiger Prämienzahler und fand das gar nicht lustig.
Niemand sollte auf eine Schwarze Liste gesperrt werden, weder demokratisch gewählte Politiker, Satiriker, noch Menschen die mit der Bezahlung ihrer Krankenkassenprämien im Rückstand sind.

FDP: Darf man Romy Odoni eine Königin nennen?

Die neuste Ausgabe der Weltwoche zeigt zwei Bundesrätinnen mit der Unterschrift:
Kampf der Königinnen„.
Wenn ich solche Zeichnungen sehe, erinnert mich das immer an die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni. Diese Politikerin verklagte mich, weil ich sie als „Omi Rodony“ bezeichnete. Wenn es nach Romy Odoni gegangen wäre, wäre ich jetzt sogar ein Computer-Hacker und Bedroher an Leib und Leben. Aber ich habe sie nicht einmal persönlich als „Omi“ bezeichnet, sondern nur ihre Satirefigur „Rodony“! Und seit sie die superprovisorische Verfügung wegen dieser Omi-Karikatur nicht als Klage einreichte, ist es mir immer und überall erlaubt, Omi Rodony zu zeigen. Ich trage Omi Rodony ganz legal als T-Shirt in der Gegend herum, so cool finde ich meine „Karikatur“.
Selbst Google zeigt mittlerweile das „Omi Rodony“ Bild zu ihrem Wikipedia-Eintrag.
Wetten, dass „Omi Rodony“ bald bekannter sein wird als „Romy Odoni“!

Romy Odoni ist keine Königin
Königin Romy Odoni?

„Krankenkasse Concordia wird zum Hardliner“

Ein aufmerksamer Leser hat mir diesen Link zu einem sehr interessanten Artikel über die Krankenkasse Concordia geschickt. Darin steht, dass die Concordia Versicherung eine schwerkranke Patientin dazu nötigt, mehrere Kilos abzunehmen. Andernfalls droht ihr die Leistungskürzung oder sogar die Nichtbezahlung der Krankenkosten. Ein Arzt schreibt, dass so eine Forderung von einer Krankenkasse aus medizinischer Sicht unseriös wäre. Und weiter: „Die Concordia bewegt sich in Richtung der Hardliner. Sie drückt sich wo immer möglich vor Kosten und stösst ihre Kunden vor den Kopf.“ (Tagesanzeiger)

Ist die Krankenkasse Concordia tatsächlich ein Hardliner?

Dass die Krankenkasse Concordia ein Hardliner ist, kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung mit einem klaren Ja bestätigen. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass mich die Concordia Luzern wegen einer zu spät bezahlten Rechnung über Fr. 150.- auf die Schwarze Liste Stapuk setzen würde und ich kein Anrecht mehr auf eine normale medizinische Behandlung hätte. Das war ein Verstoss gegen die Richtlinien, die der luzerner Regierungsrat erlassen hatte. Man darf nämlich nur Personen auf die Schwarze Liste setzen, die im entsprechenden Kanton wohnen und rechtskräftig betrieben wurden. Selbstverständlich setzt man auch keinen „Kunden“ auf eine Sperrliste, wenn er eine kleine Kostenbeteiligung mal zu spät einzahlt!

  • Aus diesen Gründen rate ich von der Krankenkasse Concordia ab.

Omi Rodony war der Hit an der Luzerner Fasnacht

An der Luzerner Fasnacht war die Hölle los. Ganze Sprechchöre riefen mir den Namen einer stadtbekannten Närrin zu als sie mich mit meinem Omi-Rodony-T-Shirt sahen. Zum Glück musste ich nicht allen ein Holdrio bezahlen! Dafür wurde ich an jeder Ecke zu einem Kafi Schnaps eingeladen. Wer weiss, vielleicht rollt nächstes Jahr ein Omi-Rodony-Fasnachtswagen durch Luzern …

Muss ich wegen diesem "Omi Rodony" T-Shirt bald in den Knast?
Muss ich wegen diesem „Omi Rodony“ T-Shirt bald in den Knast?

Was die Leute so auf Tratsch.ch suchen…

An diesem langweiligen Samstagabend checke ich mal wieder, wie die Leute auf meinen Blog kommen.
Am meisten Impressionen bei Google hat die Suche nach „Concordia„. Dazu wurde mein Blog innert einem Monat über 7’000 Mal eingeblendet und generierte am meisten Klicks (42).
Dank dem tiefen Eurokurs kaufen viele noch mehr in Deutschland ein. Der zweitbeste Begriff ist „Grenzpaket“ mit über 5’200 Einblendungen und 41 Klicks.

Doris Leuthard“ landet auf dem dritten Platz und wurde nicht ein einziges Mal geklickt. Das könnte auch an der tiefen Position von durchschnittlich 8,8 liegen, was aber immer noch auf der ersten Seite ist. Die konkursite Firma Soundmedia wurde mit 34 Mal am dritthäufigsten geklickt.

Die meisten Impressionen und Klicks bei der ersten Google-Position war „Romy Odoni„.  Seit die Website dieser FDP-Politikerin wieder offline ist, bin ich die Nummer eins.
Ein wenig enttäuscht bin ich von „impo“ und „impo.ch„, also der Website der Import-Parfümerie. Bei über 2’000 Einblendungen auf Position 3 und 4 wurde mein Eintrag nur zwei Mal geklickt.
Hingegen enttäusche ich auch einige (22) User, die nach „Lara Gut nackt“ suchten.

Ganz Abgeschlagen auf Google-Platz Nr. 460 ist „Keyword Analyse„. Die tiefste Position, auf die noch einer klickte war mit „lustige sketche zum nachspielen“ auf Position 120!
Die längste Suchanfrage war „ist der ruf erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert„.
Die Kürzesten: FDP und WUT.

FDP: Fifty Shades of Omi

Gestern war ich den ganzen Tag mit dem Omi-Rodony T-Shirt unterwegs. Ich trug Omi stolz auf meiner Brust. Ich stehe auf erfahrene Frauen, die mir zeigen wo es langeht! Und seit „Fifty Shades of Grey“ muss man sich auch nicht mehr genieren, wenn man Kabelbinder und Peitschen zu Hause im Schlafzimmer hat. Aber ich lasse mich nicht nur knebeln. Ich übernehme immer öfters auch die dominante und beherrschende Rolle. Dass muss auch eine Omi Rodony langsam merken. Nur: Bei mir gibt es kein „Geheim-Wort“ oder „Abklatschen“. Ich kenne keine Grenzen und das Leiden des anderen könnte mich nur noch mehr antörnen…

Dann erreichte mich gegen Abend diese Email:

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin leider in der schwarze Liste
Und wollte mich informieren was kann ich da machen das ich wieder raus komme aus der schwarze Liste?
Ich brauche unbedingt ein kleinen oberation aber weiß nicht weiter. Ich war schon zum 3 mal Notfall in Spital aber sie können mich nicht operieren!
Bitte um Hilfe
Ich danke euch in voraus

Schwarze Liste Romy Odoni
Schwarze Liste Romy Odoni

Wenn mir verzweifelte Menschen, die auf die Schwarze Liste säumiger Prämienzahler, weggesperrt wurden schreiben, dann hole ich gedanklich meine Peitsche heraus und schwinge sie genüsslich in der Luft…

FDP: Mit Omi Rodony an die Luzerner Fasnacht

Die Narren sind wieder unterwegs in Luzern. Klar darf ich da nicht fehlen und meine „Omi Rodony„. Ich habe mir dafür bei Shirtcity extra ein T-Shirt machen lassen. Und an der Fasnacht ist ja bekanntlich alles erlaubt….
Die FDP Luzern macht das ganze Jahr über Fasnacht, so viele Narren wie die im Boot haben.
Die FDP Kantonsrätin Romy Odoni setzt übrigens jeden auf eine Schwarze Liste, der am Schmudo nicht laut genug brüelet !

Wer mich an der Fasnacht mit dem Omi-Rodony T-Shirt erkennt und mir den Namen einer stadtbekannten Närrin sagen kann, dem offeriere ich ein Holdrio.

E rüüdigi Fasnacht mitenand!

Max Ruchti mit Omi Rodoni
The Old and the Ugly

Omi Rodony war der Hit an der Luzerner Fasnacht

Concordia: Fanpost von einem Ruchti-Fan

Heute hatte ich Fanpost im Briefkasten!
Ein „Ruchti-Fan“ schreibt mir, dass er meine Webseite super findet. Die Krankenkasse Concordia hingegen findet er „katastrophal„. Beiliegend den Artikel von K-Geld Streichkonzert im AHV Alter.
Da geht es um einen Rentner, der trotz einer Taggeld-Versicherung mit einer Leistungsdauer von 730 Tagen nur 360 Tage lang von der Concordia Taggeld erhält.

Den Brief schliesst mein Fan mit folgenden, sehr treffenden Worten:

Kennen Sie den Unterschied zwischen der Concordia und einem Minirock?
Es gibt keinen, beide decken nur das Nötigste!

Shirtcity: Selber ein cooles T-Shirt erstellen

Hier wieder mal etwas Werbung…
Ich hätte momentan mega Lust, ein eigenes T-Shirt zu erstellen.
Wer mehr Zeit hat als ich, der kann schon mal hier beginnen:

Viel Spass!

Nachtrag: Ich konnte es nicht lassen und habe mir ein T-Shirt bestellt.
Ich habe nur ein Foto hochgeladen, dauerte keine 5 Minuten.
Nächste Woche zeige ich euch hier ein Bild davon… 😉

FDP: Das ist das Ende von romy-odoni.ch

Die FDP-Politikerin Romy Odoni löscht definitiv ihr Homepage romy-odoni.ch. Damit kann endlich ein trauriges Kapitel in der luzerner Politlandschaft geschlossen werden. Die Domain ist momentan gesperrt und in Löschung. Der Webhoster löste sich bereits im Sommer 2014 auf (Quelle: Zefix.ch ). Noch vor zwei Jahren verklagte mich diese Politikerin wegen Computerhacking und zog viele Menschen vor die Staatsanwaltschaft der Zürcher Spezialabteilung für Cybercrime !!!

Mit der Schaffung der unsäglichen Schwarzen Liste STAPUK säumiger Prämienzahler hat Romy Odoni ihren grössten politischen Erfolg ihrer Karriere erreicht. Nun zieht sie weiter und wird sich voll und ganz der Aufgabe bei der KESB Emmen widmen… Ich wurde wegen einem „Systemfehler“ auf die Schwarze Liste gesetzt, machte über die Motionärin Odoni eine Satire und kassierte eine Strafanzeige. Wie könnte wohl eine verzweifelte Mutter reagieren, der man ihre Kinder wegnimmt? Glauben Sie etwa, dass Frau Odoni genügend Feingefühl für die heikle Aufgabe bei der KESB hat? Ich persönlich habe da meine starken Zweifel. Aber angeblich will man dort solche Leute, die sehr hart durchgreifen…

Romy_Odoni_Domain_gesperrt
Die Homepage von Romy Odoni wurde gesperrt.

Die FDP hat ein Domain-Problem vom 20. November 2013

FDP: Wie lange kann sich die FDP.Die Liberalen Kanton Luzern noch auf Position 1 halten?

Die FDP der Stadt Luzern sowie die Jungliberalen Luzern haben sich bereits aus den Top-Positionen bei Google verabschiedet. Nur die FDP.Die Liberalen Kanton Luzern sitzt noch sehr hartnäckig auf der ersten Position. Es ist also doch nicht so leicht, die Partei, die 1848 unseren Bundesstaat gegründet hat, aus der Poleposition zu verdrängen. Ich denke aber, dass sich die Situation bis zu den Wahlen in ein paar Monaten geklärt hat. Danach kommt die eigentliche Knacknuss, die FDP Schweiz – aber wie sage ich immer so schön: Gut Ding will Weile haben…

FDP.Die Liberalen Kanton Luzern
FDP.Die Liberalen Kanton Luzern

FDP: Wettbewerbsanalyse des Keywords „FDP“

Ich möchte hier kurz den Suchbegriff „FDP“ analysieren. Bei Google Schweiz wird dieses Wort 3’600 Mal gesucht. Der Klickpreis beträgt Fr. 2,50. Wer jetzt z.B. 10% des Suchtraffics auf seine Website lenken möchte bezahlt für 360 Klicks à Fr. 2,50 total Fr. 900.- pro Monat oder über Fr. 10’000.- pro Jahr. Wer schlau ist, versucht aber seine Homepage so zu optimieren, dass diese bei Google einfach möglichst weit oben angezeigt wird und „kostenlose“ Besucher erhält.

Ich habe das mit meinen Blogs tratsch.ch und politnet.ch versucht, und wie Sie sehen können, klappt es schon recht gut! Statt „FDP“ kann man natürlich auch andere Suchbegriffe nehmen. Machen Sie sich von Google Adwords unabhängig und investieren Sie lieber etwas Geld in Ihre Website und in Suchmaschinenoptimierung, das zahlt sich langfristig aus…

FDP_Google_19012015
FDP_Google_19012015
FDP_Analytics
FDP_Analytics